Bessere Führungskräfte für eine
bessere Gesellschaft

 
Die Wirtschaftsjunioren sind mit rund 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft der größte Verband junger Unternehmer und Führungskräfte in Deutschland. Wir tragen die Verantwortung für rund 300.000 Arbeitsplätze, 35.000 Ausbildungsplätze und mehr als 120 Milliarden Euro Umsatz. Unsere Mitglieder sind zwischen 18 und 40 Jahre jung, denken unternehmerisch und engagieren sich in unserem Netzwerk ehrenamtlich für die Zukunft unseres Landes. 

Berliner Tagebuch

Tag 5: Letzter Tag in der Bundeshauptstadt
Der Reichstag aus einer anderen Perspektive. Aufgenommen aus dem Paull-Löbe-hDz

Freitag, 11.05.2012, (5. Tag): Heute geht das KHT der Wirtschaftsjunioren Deutschlands zu Ende. Die Zeit verging wie im Flug. Das Plenum tagt auch heute zu den verschiedensten Themen weiter und die Reden werden aus dem Bundestag in die Abgeordnetenbüros übertragen. Hier wird die Arbeitsteilung deutlich: Ein einzelner Abgeordneter kann nicht über alle Fragen, über die der Bundestag entscheidet und berät, informiert sein. Noch kann er resp. sie immer im Plenum sitzen; wann sollen dann die Inhalten bearbeitet werden, wann die eigenen Reden vorbereitet? Die Themen werden von kleineren Arbeitsgruppen in den Parteien und dann in den Ausschüssen  parteiübergreifend zusammengeführt. Hier werden die Entscheidungsvorlagen und Gesetzesvorschläge erarbeitet. 

Berliner Tagebuch

Tag 4: Regierungserklärung, Gesprächsrunden & Diskussionen
Bundeskanzleramt

Donnerstag, 10. Mai (Tag 4): "Es fühlt sich fast schon wie Alltag an", so Wirtschaftsjunior Florian Deumeland an seinem vierten Tag beim Know-how Transfer der Wirtschaftsjunioren im Deutschen Bundestag. Um 9 Uhr startete das Plenum im Deutschen Bundestag mit der Regierungserklärung der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Deumeland konnte auf der Pressetribüne die Debatte verfolgen. Frank-Walter Steinmeier (SPD), Rainer Brüderle (FDP), Wolfgang Gehrcke (Die Linke), Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grüne), Volker Kauder (CDU/CSU) und andere antworteten auf die Regierungserklärung und lieferten sich einen heftigen Schlagabtausch.

Berliner Tagebuch

Tag 3 in der Hauptstadt
Berlin

Mittwoch, 9. Mai (Tag 3): Der Tag startete für Wirtschaftsjunior Florian Deumeland in der Arbeitsgruppe Demographie der SPD-Fraktion unter dem Vorsitz von Franz Müntefering bereits um 8:00 Uhr morgens. Hier ging es vor allem um Organisationsformen von ehrenamtlicher Arbeit im Pflegebereich, aber auch darüber hinaus. 

Einen gänzlich anderen Fokus wurde in der Ausschusssitzung Wirtschaft und Technologie ab 9:00 Uhr gesetzt. DIHK Präsident Professor Hans Heinrich Driftmann, und DIHK Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben waren eingeladen, zu Beginn der Ausschusssitzung unter der Leitung von Ernst Hinsken, aus der deutschen Wirtschaft zu berichten und aus ihrer beratenden Funktion heraus den Finger in die Wunde zulegen. Es entwickelte sich eine interessante Diskussion zwischen den DIHK Vertretern und den Mitgliedern des Ausschusses aus allen Fraktionen.

Am späten Vormittag überraschte die Abgeordnete Doris Barnett "ihren" Wirtschaftsjunior Deumeland mit einem Interview für einen Podcast. Das Ergebnis der Videoaufnahme soll in wenigen Tagen auf ihrer Internetseite veröffentlicht werden. 

Berliner Tagebuch

Tag 2 des Know-How-Transfer im Deutschen Bundestag
Die Wirtschaftsjunioren und Angela Merkel

Dienstag, 08. Mai (Tag 2): Bereits um 8:00 Uhr begann der Sitzungstag für Florian Deumeland bei der Bundestagsabgeordneten Doris Barnett aus dem Wahlkreis Ludwigshafen. Die Arbeitsgruppe Wirtschaft und Technologie der SPD Bundestagsfraktion traf sich heute bereits um 8:00 Uhr zu gemeinsamen Sitzung. Von der Exportpolitik für Rüstungsgüter, über der Änderung des Börsengesetzes sowie die Millenium Entwicklungsziele, bis hin zur Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs reichten die Themen. Eine sehr facettenreiche Diskussion. Besonders interessant war die Vorstellung der Ergebnisse der SPD Planspiel-Fraktion zu "Fachkräftemangel bekämpfen". Eine Gruppe junger Schülerinnen und Schüler hatte sich mit dem Thema beschäftigt und ein Positionspapier dazu erarbeitet. Die Jugendlichen hatten eine halbe Stunde Zeit ihre Ergebnisse der Arbeitsgruppe zu präsentieren und es wurde angeregt darüber diskutiert. 

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