Mittwoch: 15.05.2013
Der heutige Tag war vergleichsweise entspannt. Ich musste erst zu 9.30 zur Diskussionsrunde mit Kerstin (Andreae) stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/ Die Grünen und Wirtschaftsjuniorin aus Freiburg. Entsprechend locker und entspannt war die Diskussion.
Für mich (Oliver) begann der Tag heute erst bei der offiziellen Eröffnungsveranstaltung in der Landesvertretung des Saarlandes in der Nähe vom Brandenburger Tor (In den Ministergärten). Es ist ein sehr nettes nicht übertrieben großes Gebäude, welches sich den einen weitläufigen Garten mit der Vertretung von Rheinland-Pfalz teilt (Ich konnte es kaum glauben ;-)).
Nach dem ersten Netzwerken bei Getränken und kleinen Laugensnacks begann der Know-How-Transfer mit kurzen begrüßenden Worten des Bundesvorsitzenden, des Bundesgeschäftsführers und des Hausherren, der uns direkt auch eine kleine Einführung in die Aufgaben und Verantwortungen der Landesvertretung gab.
150 Wirtschaftsjunioren aus Deutschland erhalten einen exklusiven Einblick in die parlamentarische Arbeit unserer Demokratie und drei WJ-Vertreter aus Kaiserslautern sind dabei.
Montag 13.5.2013. Eine Woche mit einem intensiven Programm beginnt. Mit Florian Deumeland, Rudolf Hautmann und Dr. Oliver Schulte nehmen dieses Jahr gleich drei von uns die Chance wahr, direkt mit unseren parlamentarischen Vetretern ins Gespräch zu kommen. Der WJ-Bundesverband hat uns hierzu mit seiner Vorarbeit eine beeindruckende Möglichkeit geschaffen: direkte Gespräche mit den Entscheidungsträgern unserer Demokratie und völlige Bewegungsfreiheit im politischen Berlin.
In Magdeburg fand von 22. bis 24. März die diesjährige Mitteldeutsche Regionalkonferenz MIRKO der Wirtschaftsjunioren statt. Die MIRKO wird von den mitteldeutschen Landesverbänden Berlin-Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ausgerichtet. Im Rahmen der Konferenz fand diesmal auch die Frühjahrsdelegiertenversammlung der Wirtschaftsjunioren Deutschland statt. Ein Anlass für viele Junioren aus den verschiedenen Landesverbänden sich auf den Weg nach Magdeburg zu machen, darunter auch einige aus Rheinland-Pfalz.